![]()
Um Ihren Aufenthalt angenehmer zu gestalten, empfehlen wir Ihnen diese Hotels , Restaurants und Geschäfte.

Hier unsere Empfehlungen zu dieser Tour:
Residenz von Maximilian von Habsburg - Franz Josephs jüngerem Bruder - und dessen junger Gemahlin Charlotte. Erbaut wurde es von 1856 bis 1860 von dem bekannten Architekten Junker. Ein Ort voller Zauber, in dem die Museumssäle von einer romantisch traurigen Aura umgeben scheinen.
![]()
Statue der Kaiserin Elisabeth (Sissi)
Gegenüber dem Bahnhof steht das Denkmal an die wohl beliebteste Herrscherin aller Zeiten.
![]()
Österreichisch-ungarische Kriegsgräber
Hunderte Soldaten der Doppelmonarchie sind in der Nähe des Dorfes Prosecco (Prosek) zur letzten Ruhe gebettet, in einer Gegend, wo der Erste Weltkrieg besonders viele Opfer gefordert hat. Ein weiterer Soldatenfriedhof befindet sich in der Nähe von Aurisina, in einer Doline namens Šišček. Hier liegen Soldaten der verschiedenen Volksgruppen begraben, aus denen das österreichisch-ungarische Heer bestand.
![]()
Steinbruch von Aurisina (Nabrežina)
![]()
Gestüt und Reitschule von Lipizza
1580 legte Erzherzog Karl von Steiermark den Grundstein für das Gestüt, in dem seither die weltberühmten Lipizzaner-Schimmel gezüchtet werden. Bei der Geburt sind die Fohlen noch dunkel; erst mit 4-6 Jahren wird das Fell weiß. Die stolze, beinahe königliche Haltung dieser Pferde steht in keiner Weise der der gekrönten Häupter der Habsburger nach, die sie einst ritten. Denn die Lipizzaner waren für den Wiener Hof bestimmt.
![]()
Die Tradition der Buschenschenken geht auf Kaiserin Maria Theresia zurück. Das Edikt aus dem 18. Jahrhundert erlaubt es den Bauern auch heute noch, Wein und sonstige Erzeugnisse aus eigener Produktion direkt zu verkaufen. Die Bezeichnung osmiza geht auf das slowenische Wort osem (acht) zurück, da die Genehmigung auf acht Tage beschränkt war. Folgen Sie den „Buschen“ aus Efeuzweigen, die Sie auf dem Karst in vielen Dörfern an Straßen, Kreuzungen und Hauseingängen finden: sie führen Sie auf direktem Wege zur nächsten osmiza.
![]()
Post- und Telegraphenmuseum von Mitteleuropa
Das Museum im altehrwürdigen Postamt in Triest enthält die Zeugnisse der „Postkultur“ aus der Region Friaul-Julisch Venetien und den benachbarten Nationen Mitteleuropas. Von 1839 bis 1857 errichtete das Habsburger Reich auf der Höhe seiner wirtschaftlichen Expansion die Südbahn, die erste Eisenbahnverbindung zwischen Wien, Mittelpunkt des Reichs, und Triest, seinem Hafen. Das Museum wurde wie ein Postamt zur damaligen Zeit gestaltet.
![]()
Borgo Teresiano
Das Stadtviertel trägt den Namen der Kaiserin Maria Theresia, denn ihr ist es zu verdanken, dass Triest zu einer der wichtigsten Hafenstädte Europas aufstieg. In der unmittelbaren Umgebung des Kanals, der damals bis zur neoklassizistischen Kirche S. Antonio Nuovo (erb. 1842 von Arch. P. Nobile) hinreichte und als Anlegestelle für Segelschiffe diente, erheben sich die auch im neoklassizistischen Stil gehaltenen Bauwerke reicher Unternehmer und Kaufleute. Daneben liegt die Piazza Ponterosso, deren Name sich auf die ‚Rote Brücke’ bezieht, die einst die beiden Ufer des Kanals miteinander verband. Mitten auf dem Platz steht ein Brunnen, den die Triestiner liebevoll „Giovannin“ nennen, ein Bezug auf die Ortschaft San Giovanni. Dank der Instandsetzung des römischen Aquädukts zur Zeit von Maria Theresia konnte das Wasser bis in die Mitte des Platzes gebracht werden.
![]()
Triests Theater
Mitteleuropäisches Flair das ganze Jahr! Im Rossetti herrscht eine noble Atmosphäre,, und im Verdi findet jeden Sommer das Operetten-Festival statt: Mitteleuropa pur, und absolut erlebenswert! Im <a href=http://www.miela.it>Miela</a> gastiert alternativer Kunstgeist, während das Slovensko Stalno Gledališče ein unvergessliches Kulturerlebnis mit Aufführungen in slowenischer Sprache mit italienischen Untertiteln bietet.
![]()
Eine atemberaubende Kletterpartie über 5 Kilometer von der Stadtmitte bis hinauf zur Karstebene an Bord der historischen Standseilbahn. Das Erbstück aus Habsburger Zeit, das vor kurzem sein 100. Jubiläum gefeiert hat, ist wohl das typischste Verkehrsmittel in Triest
![]()
Die Statue von Leopold I., Kaiser von Österreich
![]()
Der "Tergesteo"
![]()
Statue von Kaiser Karl VI.
![]()
Die einladende Gemütlichkeit der Triester Cafés ist eine stolz gehütete mitteleuropäische Tradition. Hier erlebt man eine Atmosphäre, wie sie für Städte wie Wien, Prag, Budapest und Triest typisch ist. In den Buffets, den charakteristischen traditionsbewussten Lokalen, erwarten den Besucher eine Vielzahl Düfte und Gaumenfreuden, verschmolzen mit der für Mitteleuropa so kennzeichnenden Weinkultur.
![]()
Kasino von Lipica
![]()
![]()
![]()